
Keine 24 Stunden zwischen diesen beiden Aufnahmen ...
Tempo machen lautete die Devise in dieser Woche. Die Bauleute der verschiedenen Gewerke gaben sich praktisch die Klinke in die Hand. Waren die Estrichleger am Montag beispielsweise noch mit dem Verlegen der Dämmung für den Fußboden rund ums neue Becken beschäftigt, zeigte sich am Dienstagabend der selbe Bereich wie von Zauberhand sauber mit Estrich verputzt.

Ein aufwändiges System von Zu- und Abflüssen versorgt das Becken.
Auch am und im Becken wurde fleißig gewerkelt, gewienert und geputzt. Gerade das lange Kauern im engen Versorgungsschacht war wahre Knochenarbeit, aber die Rohre und Leitungen müssen ja passen und dicht sein …

Na, das sieht doch schon ganz passabel aus.
Draußen wurde zur selben Zeit schweres Gerät aufgefahren. Es galt, das Gelände von Verunreinigungen zu befreien und alles schon möglichst harmonisch einzuebnen, damit die spätere Begrünung zügig erfolgen kann.

Hier darf nichts zu Bruch gehen!
Eine richtige Plackerei stand auch den Stahl- und Fensterbauern bevor. Mit allergrößter Vorsicht wurden per Kran die Spezialscheiben für die Bedachung von Fitnessraum und Ruhebereich vom LKW gehievt. Aufgrund der halbrunden Form des Anbaus ist jede einzelne dieser Scheiben eine Spezialanfertigung nach Maß.

Balance halten und immer schön vorsichtig bitte!
Die Zweifachverglasung mit 28 mm Stärke ist mit einem Sonnen- und Sichtschutz versehen; jede Scheibe wiegt rund 70 kg. Da wundert es nicht, daß es beim Transport der Scheiben hieß: “Vier Mann – vier Ecken!”

Wohlverdiente Ruhepause am Wochenende ...
Zum Ende dieser ereignisreichen Woche konnten alle Beteiligten ein positives Fazit ziehen. Und wie man auf der Übersichtsaufnahme sieht, ist das Projekt wieder ein gutes Stück voran gekommen.
