Unser neuer Badetempel – Stand KW 10/10

Viel Arbeit beim Zuschneiden der Dachschindeln an den Ecken ...

Viel Arbeit beim Zuschneiden der Dachschindeln an den Ecken ...

Es geht weiter voran: Trotz Temperaturen um den Gefrierpunkt, feuchter Seeluft und damit verbundener Rutschgefahr auf den glatten Dachschindeln hielten die Dachdecker Wort und verpassten der Kuppel über dem neuen Becken im Verlauf der Woche eine schmucke rote Haube.

Hier sind Muskelkraft, Geschick und Koordination gefragt.

Hier sind Muskelkraft, Geschick und Koordination gefragt.

Feld für Feld des Pavillons wurde so eingedeckt, bis nur noch die oberste Kuppe frei war. Dafür hatte sich der Architekt etwas Besonderes ausgedacht – mehr dazu weiter unten und nächste Woche …

Bange Frage: Wird der Mörtel trotz Nachtfrost vernünftig halten?

Bange Frage: Wird der Mörtel trotz Nachtfrost vernünftig halten?

Und während oben die Dachdecker beschäftigt waren, wagten sich endlich auch die Maurer daran, ein paar erste Steine zu verlegen. Rund 40 cm hoch wird rund um den Pavillon gemauert; darauf folgen dann später die großflächigen Fensterfronten, damit es innen schön hell und freundlich wird.

Wird´s eine Art Zwiebeltürmchen im Stil der Bäderarchitektur? Nächste Woche wissen wir es!

Wird´s eine Art Zwiebeltürmchen im Stil der Bäderarchitektur? Nächste Woche wissen wir es!

Und dann war es so weit: Gegen 09.30 Uhr am Freitag hievten die Zimmerleute mit geheimnisvoller Miene den Fuß der Kuppelkonstruktion nach oben, die demnächst das Dach zieren wird. Da freuten sich natürlich auch unsere beiden Geschäftsführer Wolfgang Möser und Paul H. Ganssauge sowie der Architekt, Herr Heppe (Bildmitte).

Die Macher des Projekts freuen sich über den guten Fortgang der Arbeiten.

Die Macher des Projekts freuen sich über den guten Fortgang der Arbeiten.

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