Unser neuer Badetempel – Stand KW 43/09

Die Konturen des Anbaus werden immer deutlicher: Mit Lasergerät, Bandmaß und Schaufel werden die letzten vorbereitenden Erdarbeiten für das Fundament getätigt. Dann, am Dienstag, ist es soweit: der Kran kommt!

Bei der engen Zufahrt ist echte Maßarbeit gefragt, denn man will möglichst keine Bäume beschädigen.

Bei der engen Zufahrt ist echte Maßarbeit gefragt, denn man will möglichst keine Bäume beschädigen.

Mit seiner Hilfe soll demnächst der Mörtel für das Fundament punktgenau gegossen und später dann auch das Thermalbecken an seinen Platz bugsiert werden. Doch zunächst gilt es, das gut 30 Meter hohe Gestänge in dem schwierigen Gelände richtig auszubalancieren. Faszinierend, wie das alles geht! Mit einem Steuerpult um den Bauch, kleiner noch als ein Schuhkarton, steuert der Kranführer ganz sachte jede Bewegung des beeindruckenden Teils.

Majestätisch hebt sich das Krangestänge in die Lüfte.

Majestätisch hebt sich das Krangestänge in die Lüfte.

Noch ein paar Probedrehungen, dann ist der Kran einsatzbereit. Und auch wenn die zunehmend feuchte Witterung den Bauleuten es in den restlichen Tagen der Woche nicht gerade leicht macht, schaffen sie es doch, die ersten Schichten für das Fundament unseres neuen Badetempels zu gießen. In der kommenden Woche soll es dann möglichst zügig damit weitergehen.

Diese sog. "Sauberkeitsschicht" sieht noch etwas uneben aus ...

Diese sog. "Sauberkeitsschicht" sieht noch etwas uneben aus ...

Kommentieren

 


1 + fünf =